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Ziele des Mentorenprogramms

Besonders in der Zukunft benötigt Deutschland eine Bevölkerung mit einem hohen Niveau an Bildung, um Wachstum garantieren und die Herforderungen der Zukunft meistern zu können. Die MINT (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaften – Technik) Fächer tragen einen wesentlichen Anteil zur Entwicklung der deutschen Wirschaft und allgemeiner des logischen Denkens eines jeden Bürgers bei.

 

Zündfunken in die Schulen tragen

Mit dem Mentorenprogramm sollen besonders Schüler für MINT-Fächer begeistert werden und Vorurteile gegenüber diesen abgebaut werden. Für eine nachhaltige Entwicklung des MINT-Nachwuches in Deutschland sehen wir es als eine Notwendigkeit, dass (im Mentorenprogramm) Schulen und Lehrer sowie auch Forschungseinrichtungen und die Wirtschaft mit motivierten und leistungsstarken Mentoren aus dem Deutschen Jungforschernetzwerk zusammenarbeiten. Alle Beteiligten des Mentorenprogramms verfolgen keine kommerziellen Interessen und handeln ehrenamtlich und im Sinne des Vereins gemeinnützig.

Langfristig möchten wir uns mit dem Mentorenprogramm eine große Bandbreite an Schülern für Naturwissenschaften und Technik begeistern und somit einen wichtigen Beitrag für die MINT-Nachwuchsförderung in Deutschland leisten.

 

Förderung von Schülerwettbewerben

Nicht erst seit PISA und dem erst jetzt der Öffentlichkeit bewusst gewordenen Fachkräftemangel diskutiert man über die Möglichkeiten und Erfolge der schulischen und universitären Förderung. Eine Teilnahme an einem naturwissenschaftlich-technischen Wettbewerb trägt in einem hohen Maße zur persönlichen Entwicklung bei. Eine Teilnahme mitsamt des nötigen persönlichen Engagements in der individuellen Projektwahl, der selbstständigen Bearbeitung und des Austauschs mit Gleichinteressierten birgt eine Förderung über die Grenzen der Schule hinaus, die ohne Jugend forscht innerschulisch kaum zu realisieren ist. Aber auch andere Wettbewerbe wie Jugend musiziert, Jugend debattiert, etc. oder Förderungsformen wie die Deutsche Schülerakademien leisten gesellschaftlich und wissenschaftlich einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Bildung der nächsten Generation. Mit dem Mentorenprogramm möchten wir Schülerinnen und Schüler für Wettbewerbe begeistern und sie dabei auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Forschungsprojekt begleiten.

 

Kooperation zwischen Forschung, Industrie und Bildung

Kooperationen haben sich heutzutage in den verschiedensten Formen in Industrie und Forschung zur alltäglichen Lösung für eine effiziente Weiterentwicklung von Wissen und Bildung etabliert.

Warum sollen sich solche Methoden in Schulen nur auf das Sponsoring des Schulfestes beschränken? Können nicht auch die vom Wissen profitieren, die erst am Anfang des Bildungsweges stehen?

Das Mentorenprogramm möchte Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte bei der Realisierung von Experimenten und Forschungsprojekten, beispielsweise im Hinblick auf eine Wettbewerbsteilnahme, unterstützen.  Durch die unterschiedlichen Fachgebiete und Spezialisierungen aller Mentoren bietet das Mentorenprogramm ein großes Netzwerk an Kontakten. Auf diese Kontakte kann bei Bedarf zurückgegriffen werden, um für ein Projekt Experten, Materialien oder Räumlichkeiten zu vermitteln.  So werden jungen Forscherinnen und Forschern bei dem Aufbau von Kooperationen unterstützt, da die Hürde des Kontakte Knüpfenswegfällt und sie bei den ersten Schritten angeleitet werden.