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03/27/06

JUNGE WISSENSCHAFT: ein Partner von juFORUM

Die Zeitschrift JUNGE WISSENSCHAFT, mit der juFORUM zusammenarbeitet, ermöglicht es jungen WissenschaftlerInnen, ihre Arbeiten zu veröffentlichen. Damit will die Zeitschrift auch junge Menschen für Mathematik, Naturwissenschaft und Technik begeistern.

Viele Mitglieder von juFORUM kennen ihn bereits, aus anregenden persönlichen Gesprächen, Diskussionen um die Ausgestaltung eigener Beiträge oder von einem der vielen Jugend forscht-Wettbewerbe, bei denen der Herausgeber der Zeitschrift JUNGE WISSENSCHAFT potentielle neue AutorInnen sucht: Paul Dobrinski. „Für JUNGE WISSENSCHAFT würde ich fast alles tun“, sagt der sympathische Herr zu jedem, der ihn direkt darauf anspricht. Dieses Engagement rührt von einer Begegnung mit dem bekannten Nobelpreisträger Glenn T. Seaborg an der University of California, Berkeley, im Jahre 1984 her, als die beiden Professorenkollegen über die Förderung junger WissenschaftlerInnen sprachen und Glenn Seaborg Paul Dobrinski die Zeitschrift BASE, das amerikanische Vorbild für JUNGE WISSENSCHAFT vorstellte.

Am 12. Dezember 2005 erschien die mittlerweile 74. Ausgabe von JUNGE WISSENSCHAFT – young researcher: Jugend forscht in Natur und Technik - The European Journal of Science and Technology erscheinen, in der Printausgabe mit vielen interessanten Themen im Magazinteil und acht Beiträgen von JungforscherInnen. Online steht auch eine sehr lesenswerte Homepage unter www.junge-wissenschaft.de zur Erkundung bereit.

Das erklärte Ziel von JUNGE WISSENSCHAFT ist es, besonders begabte junge Menschen möglichst früh für eine Aktivität auf den Gebieten Mathematik, Naturwissenschaften und Technik zu motivieren und zu begeistern. Eines der wichtigsten Mittel hierfür ist, den jungen Menschen ein Forum für eigene Publikationen zur Verfügung zu stellen. Die Zeitschrift soll durch die Originalbeiträge junger – und sehr junger – ‚WissenschaftlerInnen’ viele andere hochbegabte junge Menschen dazu motivieren, sich ebenfalls an ein eigenes Forschungsprojekt zu wagen und erfolgreich bis zur Publikation durchzuführen. Für junge Menschen, so heißt es in den Mediadaten, sei es von hohem Wert sich ein Forschungsprojekt vorzunehmen, dieses Projekt – oft gegen viele Schwierigkeiten – wirklich durchzuführen und die Ergebnisse in einer solchen Weise zu ordnen, so dass sie sich für eine Publikation eignen, denn: „Forschen ohne Publizieren ist keine Wissenschaft”.

Hochkarätiger Beirat

Der wissenschaftliche Beirat von JUNGE WISSENSCHAFT ist hochkarätig besetzt. Die beiden Nobelpreisträger Georg Bednorz und Manfred Eigen sind ebenso im Beirat vertreten wie Uta Krautkrämer-Wagner und Elke Hartmann. JUNGE WISSENSCHAFT ist eine Gutachter-Zeitschrift (peer reviewed journal), so dass ein dort veröffentlichter Beitrag bei späteren Bewerbungen in der Liste der eigenen Veröffentlichungen genannt werden kann.

Da scheint es fast paradox, dass erstmalig seit 20 Jahren das Interesse von Jufo-PreisträgerInnen an einer Veröffentlichung in JUNGE WISSENSCHAFT nicht mehr ganz so hoch ist wie früher. „Vielleicht wissen viele nicht, dass die Zeitschrift von vielen etablierten Wissenschaftlern gelesen und die Beiträge sogar hin und wieder in deren Veröffentlichungen zitiert werden“, so Dobrinski. Und weiter: „Das Wichtigste ist aber natürlich, dass JUNGE WISSENSCHAFT von sehr vielen Schülern und Lehrern gelesen wird.“ Und schließlich ist das auch unsere Aufgabe als Wirkende im juFORUM den Wissenstranfer weiterzutragen, andere junge begabte Menschen zu ermutigen, an der Lösung der Probleme unserer Zeit mitzuwirken, dabei ganz konkret in eigenen naturwissenschaftlichen und technischen Projekten aktiv zu werden.

Manuskripte gesucht!

Wer weitere Fragen hat, einen Beitrag einsenden oder Kontakt mit dem Herausgeber herstellen möchte, der kann über Fabian Kontakt zu unserem Partner JUNGE WISSENSCHAFT aufnehmen.