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10/17/06

Mentorenprogramm erfolgreich auf der Technik Verbindet präsentiert

Susanne Kreßner, Rike Müller-Werkmeister, Klaus Doth und Frank Schmitt nach ihrem Vortrag

Auch wenn Freitag der 13. Oktober nichts Gutes zu verhießen mag, konnten die Mentoren auf der Technik Verbindet punkten. Auf dem Gelände der Expo 2000 in Hannover präsentierte juFORUM e.V. erstmals sein Mentorenprogramm in Niedersachsen.

Die Technik verbindet ist eine Messe, auf der Schüler und Schulen eine Gelegenheit bekommen, ihre naturwissenschaftlich technischen Projekte auszustellen. Allerdings ohne Bewertung durch eine Jury, wie es bei Jugend forscht Wettbewerben üblich ist. Daher bot die Veranstaltung ein ideales Publikum für unseren Vortrag.

Die Präsentation von juFORUM beinhaltete eine kurze Einführung in den Wettbewerb Jugend forscht, um dann im zweiten Teil ein "echtes" Projekt vorzustellen. Erfreulichweise erklärte sich Klaus Doth dazu bereit und nahm extra die weite Reise aus Erlangen auf sich. Mit seinem "UFO-Projekt" begeisterte er nicht nur junge Schüler, sondern vermochte auch die Aufmerksamkeit von Lehrerinnen und Lehrern auf sich zu ziehen.

Im dritten Teil der Veranstaltung wurde juFORUM von Rike Müller-Werkmeister vorgestellt, um danach das Mentorenprogramm den Anwesenden zu erklären. Das Mentorenprogramm soll Erfahrungen von juFORUM Mitgliedern auch den zukünftigen "Forschergenerationen" zugänglich machen. Dazu werden in einem ersten Schritt, so wie am Freitag geschehen, Kontakte zu den Schulen aufgebaut, um dann in einem zweiten Schritt in die Schulen zu gehen und vor Ort die Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.

Besonders erfreulich war der Besuch von Frau Astrid Scharnberg, einer Vertreterin der Stiftung Jungend forscht, und der Besuch von Herrn Prof. Dr. Dobrinski und Frau Dr.-Ing. Walter von unserem Partner "Junge Wissenschaft".

Es gab bereits erste Rückmeldungen von interessierten Lehrern, so dass das Mentorenprogramm sich in den kommenden Monaten voraussichtlich auch außerhalb der hessischen Landesgrenzen etablieren wird.

An dieser Stelle sei allen Beteiligten nochmals ein herzlicher Dank.

Wer mehr zum Mentorenprogramm erfahren möchte, kann sich an Frank Schmitt, dem Leiter des Mentorenprogramms, wenden.

Verfasser:Frank Schmitt